Response: Videogamedunkey – Game Critics

Autor: ShapeBreak


 

Dies hier ist ein Response Beitrag. Hier gehe ich auf ein spezielles Video oder einen Beitrag ein, welches/welchen du hier findest:

 

 

Grundsätzlich finde ich das, was er anspricht und wie er es anspricht, richtig. Problem hierbei ist, dass die „Gaming Network“ Szene heutzutage meiner Meinung nach eher Identifikationsprobleme hat. Man versucht mehr zu entertainen bzw. das Produkt oder sich selbst zu verkaufen, als richtig Game Reviewing zu betreiben.

 

Alleine die E3 hatte riesige Probleme meiner Meinung nach. Das ganze Event war einfach nur SALE! SALE! SALE! Guck mal HIER und DA!! WHOAAA ein neuer Indie Titel und blablabla, nichts was wirklich begeistert, vielmehr ganz viele Produkte, von denen ich begeistert sein soll. Und dann diese „Diskussionsrunden“ Ich habe 4 Teenies, die sich erzählen, auf was sie alles gehyped sind. Es wird nicht einmal ein Titel richtig besprochen, es kommt nur:

„Ich bin übel gespannt auf das neue Call of Duty!“
„Ja, aber vergiss nicht, dass Dragonball Z auch noch kommt!“
„AAAH, Stimmt! Dragonball wird richtig aufräumen, ich bin so gehyped!“
„Also ICH persönlich kann es nicht abwarten, bis Mario…“

 

Das war übel nervig. Wollen Leute wirklich bei so einem Inhaltslosen Gespräch zusehen? Und diese Probleme haben auch IGN und allgemein alle Reviewer, die VGD kritisiert hat. Also, was ich sagen will ist, dass das, was er anspricht schon richtig ist. Aber wir hier vor einem größerem Problem stehen, als er es darstellt. Klar, bei IGN sind die Reviews von vielen Leuten gemacht, diese kommen durcheinander und es kommt keine anständige Bewertung zustande, weil alle einer anderen Meinung sind bzw. sich selbst widersprechen.

Das kommt daher, dass sie alle Reviews so schnell, wie möglich fertig machen wollen, damit (wie im Video erwähnt) die Klickzahlen möglichst hoch sind, damit Geld eingenommen wird. Dies betrifft aber nicht nur IGN und die anderen, sondern die gesamte Gaming Szene zurzeit. Nicht nur die Networks. Ich meine damit die Veranstaltungen, die Community, selbst die Entwickler lassen sich von so einem Quatsch negativ beeinflussen.

 

Es lohnt sich eigentlich schon gar nicht mehr größere Gaming Plattformen zu besuchen, um sich über Spiele zu informieren, weil es gar nicht richtig um Spiele geht. Die einzigen, die ich mir halbwegs geben kann, sind Gamestar. Deren Review zu „The Elder Scrolls: Online“ hat mich zu einer Kaufentscheidung bewegt, wo ich mir unsicher war.

Wie dem auch sei, heutzutage ist man besser bedient, wenn man sich auf YouTube einzelne Reviewer heraus suchen, die jeweils ihr Fachgebiet beherrschen. Ich habe in meinem Leben sehr selten Gaming Networks in Anspruch nehmen müssen. Die beste Methode herauszufinden, ob ein Spiel gut ist oder nicht, ist immer noch es selbst zu spielen, finde ich. Natürlich sollte man trotzdem sich wenigstens ein bisschen darüber informieren, damit man sein Geld nicht verschwendet.

 

Mit diesen Worten verabschiede ich mich nun.
Danke für’s lesen. 🙂

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